Sardona, SG, GR, GL

Geotouristische Hotspots und Bildungsraum rund um das UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona

seit 1999

Churfirsten oberhalb dem Walensee, Quelle: Welterbe Sardona, Foto: Ruedi Homberger

Ein Geopark um das UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona

Die weltweit einzigartige Sichtbarkeit der Gebirgsbildung, die beispielhafte Erforschungsgeschichte sowie die andauernde Bedeutung für die geologische Forschung führten 2009 zur Aufnahme als Weltnaturerbe.

Landesplattenberg Engi, Kanton Glarus
Fischfossilien aus dem Landesplattenberg Engi


Im Bildungs- und Wirkungsraum rund um das Welterbe wurden seit dem Jahr 2000 viele Initiativen im Geobereich unterstützt und umgesetzt, dies macht das Gebiet zum grössten Player des Schweizer Geotourismus.

Projekte und Angebote

  • Schulische Angebote und Lehrmittel
  • GeoGuides für spannende Touren
  • Besucherzentren und Museen
Besucherzentren vermitteln Geologie, Landschaft, Biodiversität und Kultur in den Talschaften der Ostschweiz, Bahnhof Glarus
Die Rheinschlucht, Ablagerungen des Flimser Bergsturzes

Internationale Signifikanz

Neben dem einzigartigen UNESCO-Welterbe verfügt das Gebiet über eine spannende Geodiversität mit grossem geotouristischem Potential, darunter:

  • Flimser Bergsturz – grösster Bergsturz der Alpen (Kanton Graubünden)
  • Eisenbergwerk Gonzen, das Bergwerk mit grosser wirtschaftlicher und strategischer Bedeutung, heute ein Besucherbergwerk (Kanton St. Gallen)
  • Landesplattenberg Engi, einzigartige Fossilien aus einem Tiefmeer und kulturelle Angebote im Berg (Kanton Glarus)
Flimser Bergsturz, grösster Bergsturz der Alpen, Kanton Graubünden
Orchesterklänge im Berg, Landesplattenberg Engi, Kanton Glarus

“Der Bildungs- und geotouristische Wirkungsraum rund um das Welterbe Sardona ist die Modellregion für einen Schweizer Geoparks rund um ein UNESCO-Welterbe mit dem Potenzial ein UNESCO-Geopark zu sein”

Thomas Buckingham

Geologe, Delegierter UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona