Die wichtigsten Grundlagen:
- Regionale Trägerschaften:
Schweizer Geoparks sind meist als Vereine oder Stiftungen organisiert und beruhen auf dem Prinzip der regionalen Zusammenarbeit. - Kantonale und kommunale Raumplanung:
Die Aktivitäten eines Geoparks müssen sich in die kantonale und kommunale Raumplanung einfügen. Geoparks koordinieren sich oft mit bestehenden Schutzgebieten, UNESCO-Welterben, Naturpärken und den Tourismusstrategien der Destinationen. - Unterstützung durch Bund:
Der Bund kann Geo-Projekte über Programme wie die neue Regionalpolitik (NRP) oder Innotour (SECO) unterstützen. - UNESCO Global Geoparks:
Ein Region welche die nationalen und internationalen Kriterien erfüllt, kann sich um das Label eines UNESCO Global Geoparks bewerben. Nach positiver Prüfung durch Kantone und Bund wird das Dossier an die UNESCO weitergeleitet. Die Anerkennung erfolgt durch die UNESCO-Kommission.
