Geologie trifft Kulturlandschaft – urchig und authentisch
seit 2012

Kalk, Flysch, Falten – die Alpen zum Anfassen.
Die Region Gruyère Pays-d’Enhaut stellt eine geologische Besonderheit in den Voralpen dar, die sich aus mehreren, in Richtung Norden verschobenen Überschiebungsdecken zusammensetzt. All dies geschah während der Alpenbildung. Das Gebiet besteht aus Kalkmassiven, die mit jüngeren und weniger erosionsresistenten Formationen (Flysch oder Sandstein) durchsetzt sind. Verschiedene Erosionsformen – glazial, gravitationsbedingt, karst – sind im Park gut sichtbar. Der Park ist geprägt von einer alpinen Landwirtschaft, die die Landschaft zu einem Mosaik aus Wiesen, Wäldern, Felsen und traditionell eingebetteten Siedlungen geformt hat.
Angebote
- 7 Geotope von nationaler Bedeutung
- über 50 Geotope von kantonaler Bedeutung
- Aufwertung von Geosites (geologischer Lehrpfad der Gastlosen, didaktische Tafeln)
- Exkursionen und Führungen
- Aufwertung der traditionellen Kulturlandschaft (Sanierung von Trockenmauern, Saumpfaden, integrierte Pflege bewaldeter Elemente)
- Publikationen über die Geotope und Minerale des Parks


Internationale Signifikanz
Neben dem einzigartigen transnationalen UNESCO-Welterbe verfügt das Gebiet über eine spannende Geodiversität mit grossem Potential, darunter:
- Seit über einem Jahrhundert von Geolog:innen untersucht – ein Gebiet, das wesentlich zum Verständnis der alpinen Orogenese (Deckentheorie) beigetragen hat
- Besitzt ein sehr reiches geologisches und geomorphologisches Erbe mit einer grossen Vielfalt an Geotypen


“ZITAT XX”
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