Geschichte

Einzelne Schweizer Gebiete sind seit den 1990 Jahren als Geoparks aktiv, noch bevor die Schweizer Pärke-Landschaft Form annahm.

Dazu gehören der Parco delle Gole della Breggia im Tessin und das Gebiet rund um die Tektonikarena Sardona in der Ostschweiz.

Ein steiniger Pfad zu offiziellen Schweizer Geoparks

Der Bund und das BAFU unterstützen und finanzieren keine Schweizer Geoparks und setzten ab 2007 auf drei Schweizer Parkkategorien und die UNESCO-Weltnaturerbestätten.

Als weltweit einzigartige Welterben wurden in der Schweiz seit 2001 drei Regionen aufgrund ihrer geologischer Aspekte ausgezeichnet:

Diese Orte gelten für die gesamte Menschheit und kommende Generationen als schützenswert! Hier die Übersicht der Schweizer Welterben und Biosphären.

Die folgende Darstellung zeigt die Hierarchie zwischen
den zu unterscheidenden Kategorien Welterbe, Geoparks und nationale
Parks.

UNESCO Geoparks

2015 hat die UNESCO Generalkonferenz beschlossen, das Netzwerk der Global Geoparks in das internationale Programm der Geo-Wissenschaften zu integrieren. Mit „UNESCO Global Geoparks“ wurde damit ein weiteres Flächenprogramm geschaffen.

Die Schweiz ermöglicht als Mitgliedstaat der UNESCO die Umsetzung dieses Entscheids im Rahmen der geltenden Gesetze im Jahr 2020.
Quelle: BAFU

UNESCO Geopark in der Schweiz

Der Vorläufer der SCNAT Geoerbe Kommission, begleitete die Verhandlungen mit dem BAFU und dem EDA zur Implementation möglicher UNESCO Geoparks in der Schweiz.

Erfüllen die Gebiete die nationalen und internationalen Anforderungen können sie von der UNESCO mit dem Label „UNESCO Global Geoparks“ ausgezeichnet werden und am globalen Geoparks Netzwerk (GGN) teilhaben.